Auswertung von Recherchematerial



  • Hallo zusammen,
    ich hoffe ich bin hier richtig - habe noch nie in einem Forum was geschrieben.
    Mein Problem ist, dass ich mich von den ganzen Informationen überflutet fühle. Ich bin eher so der Typ "Bastler" - sprich, sobald ich etas lese, was ich noch nicht ganz verstehe, muss ich noch mehr lesen. Dann verfalle ich von Einzelaspekt zu Einzelaspekt. Und ja, ich versuche immer wieder den Fokus auf meine Forschungsfrage zu halten. Gelingt nur sehr schwer. Doch wenn ich dann das ganze Material da habe, habe ich den Überblick verloren und weiß nicht mehr wie ich das in meine Gliederung zuordnen soll. Ich bin dann völlig blockiert und bekomme gar nichts mehr hin. Weiß wirklich nicht mehr weiter. Könnt ihr mir ein paar Tipps geben, wie ich mein Datenmaterial (nicht selbst erhoben) effektiv verarbeiten kann (Citavi u.ä. Literaturverwaltungsprogramme sind nichts für mich)?
    Ich danke euch!



  • Uh, habe gesehen, dass dein Post schon etwas länger her ist, aber hoffe du kannst dennoch was mit meiner Antwort anfangen. Bei mir war das am Anfang des Studiums auch so. Ich habe immer mehr und mehr gelesen und mich in Einzelaspekte verhaspelt. Was zum Beispiel hilft, ist wenn du dir Zeiten setzt und einen "Fahrplan" erstellst. Also nutze zum Beispiel am Anfang drei Tage um nur zu lesen (und zu markieren). Dann kommen dir eventuell schon Ideen für den genauen Aufbau deiner Arbeit. Versuche dich nicht nur auf die Forschungsfrage zu konzentrieren, sondern darauf wie du sie beantworten willst. Was ist wenn du einfach mehr markierst und dir Lesezeichen (Post-its) in deine Unterlagen klebst. Vielleicht mit Farbsortierung? Also z.B. grün für Definitionen, gelb für interessantes, rot für besonders wichtige Aspekte, blau für Methoden? Das hat mir ganz gut geholfen!


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