Hallo in die Runde! Ich möchte mich hier nun doch auch einmal zu Wort melden. Meine Freundin hat Kunstgeschichte studiert und sie ist total in ihrem Studium aufgegangen. Danach hat sie allerdings keinen Job gefunden. Jetzt studiert sie noch einmal BWL, was sie einfach nur hasst. Es ist eine schwere Entscheidung. Ich hätte es ihr damals nicht ausreden können oder wollen, weil sie das Fach so geliebt hat. Aber was bringt es, wenn man am Ende keinen Job findet? Natürlich liegt es auch immer am Menschen selbst, ob er sich in Bewerbungsgesprächen behaupten kann. Aber wenn du generell eher introvertiert bist und dich dann am Ende nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen kannst und die passenden Stellen einfach kaum vorhanden sind, dann bringt es einfach nicht viel, die Lebenszeit dafür aufzuwenden (meiner Meinung nach). Auch wenn man dann etwas studiert, was einem vielleicht nicht so viel Spaß macht, wichtig ist doch eher, dass man am Ende des Tages seine Miete bezahlen kann oder nicht?