Produktupgrades in der Unterhaltungselektronik

Veränderbare, modulare Produkte sind sowohl für Endkunden als auch Hersteller von Interesse und bieten beiden Seiten Vorteile im Vergleich zu unveränderbaren, integralen Produkten. Produkte wie Motorolas "moto mods" oder das Fairphone sind aktuelle Beispiele modularer Produkte im Bereich der Unterhaltungselektronik. Jedoch sind modulare Produkte in der Unterhaltungselektronik kaum erhältlich und Versuche der Markteinführung modularer Produkte selten erfolgreich. Beispielsweise wurde Googles modulares Smartphone Projekt (Project Ara) nach mehreren Jahren noch in der Produktentwicklung eingestellt. Im Rahmen meiner Masterarbeit betrachte ich in dieser Studie, inwiefern sich die Wahrnehmung von modularen und integralen Produkten unterscheidet. Zudem werden Unterschiede in der Form der Modularität (Software- vs Hardware-Upgrades) betrachtet und mögliche Gründe für die Schwierigkeiten mit modularen Produkten untersucht.


erstellt von Martin Wingerter


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