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Inhaltsanalyse zur Berichterstattung über Flüchtlinge in deutschen und kenianischen Medien

Viele Wochen gab es in deutschen Medien augenscheinlich nur ein Thema: Die Flüchtlingskrise. Mit dem humanitären Debakel ging eine stark aufgeladene, polarisierende öffentliche Debatte einher, die vor allem von den Vertretern der sogenannten „Willkommenskultur“ und Pegida-Anhängern geprägt zu sein schien. Kenia ist vor allem aufgrund der Konflikte in den benachbarten Krisenstaaten, Somalia und Süd-Sudan, für hunderttausende Menschen zum Zufluchtsort geworden ist. Das Flüchtlingslager Dadaab an der Grenze zu Somalia ist mit 350.000 registrierten Flüchtlingen das größte der Welt. Doch haben die kenianischen Journalisten diesem Thema ebenso viel Aufmerksamkeit geschenkt wie ihre deutschen Kollegen? Anhand einer Inhaltsanalyse könnte untersucht werden, welchen Umgang die jeweiligen nationalen Medien mit der Flüchtlingsthematik pflegen und welche Ähnlichkeiten und Unterschiede die Medienberichterstattung aufweist. Vor diesem Hintergrund würde ein Längsschnittdesign weitere Erkenntnisse liefern. Untersucht werden könnte in diesem Zusammenhang, inwiefern islamistischer Terror (die Anschläge in Paris, das Massaker an der kenianischen Universität Garissa) die Medienöffentlichkeit der Länder beeinflusst hat.



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Masterarbeit
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Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation
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