Charakterisierung der bei Erkennung von VOCs in der Pflanze ablaufenden Prozesse und der ihnen zugrundeliegenden Genen und Proteinen

Wir bieten eine Doktorandenstelle innerhalb des Projekts "Poplar Communication" das von der DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) am Helmholtz Zentrum München und der Universität Göttingen gefördert wird. Dieses gemeinsame Projekt untersucht die Faktoren welche in Pflanzen für die Signalerkennung von flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) aus Pilzen verantwortlich sind. Die Arbeiten werden an Pappel und der Modellpflanze Arabidopsis und mit ihnen assoziierten Mykorrhizapilzen durchgeführt. Der Fokus liegt auf der Charakterisierung der bei Erkennung von VOCs in der Pflanze ablaufenden Prozesse und der ihnen zugrundeliegenden Genen und Proteinen.

Ihre Aufgaben

• Herstellung von transgenen Pflanzen zur Analyse der Wirkung von VOCs auf stress-induzierte Signalkaskaden
• Analyse der Bildung reaktiver Sauerstoff- und Stickstoffverbindungen unter Stress und ihre Auswirkung auf zellinterne Signalverarbeitung in Wurzeln
• Charakterisierung des Proteoms in Reaktion auf pilzliche VOCs
• die Bearbeitung der Fragestellungen erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Universität Göttingen und systembiologischen Gruppen am Helmholtz Zentrum München.



Weitere Informationen

Unternehmen
Helmholtz Gemeinschaft
Bereich/Abteilung
Abteilung Experimentelle Umweltsimulation
Abschlussart
Dissertation
Ansprechpartner/in
Name: Herr Prof. Dr. Joerg-Peter Schnitzler | Telefon: 089 3187-2413
Branche
Forschung und Entwicklung
Anforderungen
• abgeschlossenes Hochschulstudium in Biologie, Biochemie, Pflanzenphysiologie, oder Chemie mit Interesse an biologischen Fragestellungen
• umfangreiche Erfahrung in Biochemie sowie Grundkenntnisse in Proteomics und/oder Massenspektrometrie sind Voraussetzung
• hohe Teamfähigkeit
Zusatzinformationen
Das Helmholtz Zentrum München ist Mitglied einer der europaweit führenden Forschungsorganisationen - der Helmholtz Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Ziel unserer Forschung ist es, Gesundheitsrisiken für Mensch und Umwelt frühzeitig zu erkennen, Mechanismen der Krankheitsentstehung zu entschlüsseln und Konzepte zur Prävention und Therapie von Erkrankungen zu entwickeln.

Unser Angebot

• Tätigkeit in einem innovativen, zukunftsorientierten Unternehmen
• umfangreiches Fortbildungsangebot
• für drei Jahre befristetes Arbeitsverhältnis und eine Vergütung nach TV EntgO Bund (EG 13 50 %). Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer Zulagengewährung in Höhe von 15 %, falls die hierfür erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Im Rahmen der Tätigkeit werden besondere Kenntnisse und Erfahrungen zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung erworben.

Das Helmholtz Zentrum München als Träger des Bayerischen Frauenförderpreises sowie des Total E-Quality Zertifikates strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert deshalb qualifizierte Interessentinnen auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen über unseren Online-Bewerberfragebogen.

https://fragebogen.candibase.de/helmholtz/mainform.php?param=8e384bf7fd91082762ff59f179338247&&vs=1&comp=0&lang=de




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