Lebenslauf, Motivation, Themenfindung. Die externe Abschlussarbeit ist mit mehr Aufwand verbunden, der sich garantiert lohnt! Was Du beachten solltes...
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Externe Abschlussarbeit: Die doppelte Bewerbung

Interne vs. externe Abschlussarbeit… Wo liegt eigentlich der wesentliche Unterschied, wenn’s um die Bewerbung geht? Beim Aufwand. Wird die Abschlussarbeit innerhalb der Universität geschrieben, reicht meist ein kurzes Gespräch mit dem gewünschten Betreuer, ein Vermerk im Verwaltungssystem und die Bestätigung der Prüfungskommission. Ein wirkliches „bewerben“ ist also nicht nötig. Anders gestaltet sich das Verfahren innerhalb der Wirtschaft. Hier wird eine gängige Bewerbung auf das ausgeschriebene Thema und sowohl für eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit gefordert.

 

Die klassische Bewerbung für die externe Abschlussarbeit

Ein Unternehmen wünscht sich Studierende, die zu ihm passen. Sei es auf qualitativer oder auf menschlicher Ebene. Um herauszufinden, ob dies gewährleistet ist, wählen Unternehmen meist die gängigste aller Methoden: die schriftliche Bewerbung samt Vorstellungsgespräch.

 

Motivation ist gern gesehen

Neben Anschreiben und Lebenslauf ist auch ein Motivationsschreiben gern gesehen, in dem Du erklärst, wie Du auf gerade dieses Unternehmen und Thema gekommen bist, welche Vorhaben Du in die Tat umsetzten möchtest und wie Du Dir die Zusammenarbeit vorstellst. Dazu kommt ein Exzerpt Deiner Abschlussarbeit, in dem Du Intention und Inhalte Deiner Abschlussarbeit zusammenstellst und den praktischen Nutzen erläuterst. Eine beigefügte Gliederung aus der hervorgeht, dass Du die Abschlussarbeit gewissenhaft anzugehen bereit bist und sie bereits durchdacht hast, ist ebenso empfehlenswert. Zusätzliche Pluspunkte kann Dir ein Empfehlungsschreiben Deines betreuenden Dozenten bringen.

 

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